Servus aus München!
Der Termin steht bereits fest:
Aufbau am 12. Juni 2026
Ausstellung am 13. und 14. Juni 2026 (jeweils 11-17 Uhr)
Abbau anschließend, auch am 15. Juni 2026 noch möglich.
Wir sind derzeitig noch in Abstimmung bezüglich des Rahmenprogramms. Die Anmeldeunterlagen werden zeitnah zur Verfügung gestellt.
Als Kontaktadresse haben wir servus@kbgg2026.de eingerichtet.
Liebe Grüße,
Daniel
Die Suche ergab 36 Treffer
- Di 23. Dez 2025, 19:22
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Kleine Bahn ganz groß 2026
- Antworten: 2
- Zugriffe: 242
- Sa 5. Jul 2025, 14:08
- Forum: Top Thema 3D-Druck
- Thema: Suche: Konstrukteur für SSB DT8.4 Gehäuse
- Antworten: 1
- Zugriffe: 11224
Re: Suche: Konstrukteur für SSB DT8.4 Gehäuse
Zumindest in 1:160 hat ATW12 den DT8 in verschiedenen Versionen schon gebaut. Vielleicht hilft das ja schonmal weiter.
- Mi 4. Jun 2025, 09:02
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
- Antworten: 15
- Zugriffe: 22632
Re: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
Ja, natürlich. Aber die Möglichkeit dafür sollte ohnehin jeder in Frage kommende Weichenantrieb bieten.
- Di 3. Jun 2025, 22:08
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
- Antworten: 15
- Zugriffe: 22632
Re: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
Nein, Zweileiter geht natürlich auch. Die Weichen haben entsprechende Isolierstöße.
- Di 3. Jun 2025, 20:34
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
- Antworten: 15
- Zugriffe: 22632
Re: Desktop Locomotive Works Rillengleis - Tipps/Erfahrungen?
Bei KBGG in Plauen war er auch schon zu Gast, da gab es aber nur Meterspurkomponenten. Inzwischen gibt es auch im Normalspursegment erste Teile, so dass ich auch ein paar Meter Gleis erworben habe.

Die Weichen haben hierfür in den Bettungsstücken an den passenden Stellen Löcher und auch passende Nuten, um die Leitungen seitlich vorbeiführen zu können.
Ja, es ist Aufwand. Dafür hat man dann keine Steckverbindungen von sehr unterschiedlicher Leitfähigkeit wie bei Luna. Ich würde inzwischen auch bei Luna jedes Gleisstück einzeln verlöten.
Aber so tragisch ist es auch nicht. Klar, bei den Weichen sind es fünf Leitungen (oder eher sechs, wenn man wie empfohlen auch die Weichenzunge anschließt), aber die Streckenschienen sind 148 bis 200 mm lang und brauchen nur eine Leitung. Man kann sich die Arbeit sehr vereinfachen, in dem man sich passende FR4-Platinenschwellen (wie sie z.B. für Swedtramgleise gern genutzt werden) zurechtschneidet: In die Modulplatte mit einem 1 mm-Bohrer ein Loch an jede Stromzuführungsstelle bohren, 0,5er Silberdraht an das Schienenstück löten, das Schienenstück von oben festkleben. Auf der Unterseite der Modulplatte wird die Platinenschwelle festgeschraubt und der Silberdraht umgebogen und angelötet. Damit hat man eine sichere Verbindung nach oben, die platzsparend ist und kein Leitungsbündel. Anschließend braucht man nur auf der Unterseite eine Ringleitung von Schwelle zu Schwelle verlöten. Das sieht super sauber aus und das Kabelmanagement ist schon inbegriffen.

Wer die Leitungen klassisch verlegen möchte, findet Nuten auf der Unterseite

Die Weichenzunge besteht aus zwei Teilen, die miteinander verlötet werden (im ersten Bild links oben zu sehen), die Führung erfolgt in der Kulisse im Bettungsstück.

Öse zum Stellen der Weichenzunge, von der Seite gesehen
Statt der verschiedenen unterschiedlichen Geraden und Kurven soll es nur noch Flexgleisbettungen geben. Die Entscheidung wirkt auf den ersten Blick etwas merkwürdig, aber das ganze lässt sich damit sehr einfach gestalten. Dennoch muss man auf die vordefinierten Gleisbögen zurückgreifen, da die Schienenprofile nicht von Hand gebogen werden können. Die Flexelemente können allerdings nicht geschraubt werden.

Die Schlitze zwischen den Steinen fallen schon auf dem Tisch kaum auf. Die Übergänge auf der Bettung sind quasi unsichtbar.
Es gibt vom Hersteller passendes basalt-Fugenmaterial in einer Streudose. Mit etwas Spüli-Wasser benetzt wird es sehr schnell fest und man sieht nicht mehr durch.

Da war der Übergang. Hättet ihr ihn entdeckt?

Prinzipbedingt fahren die Fahrzeuge auf dem Spurkranz

Detail der runden Rille

Übertrieben stark gebogene Bettung: Radien von 250 mm sehen hingegen absolut edel aus.
Ich würde vermuten, es gestaltet sich am einfachsten, wenn man zuerst die Bettungen aufklebt (Weichen würde ich verschrauben) und dabei die Schienenstücke schonmal passend einlegt, um die Radien korrekt zu setzen. Anschließend in Ruhe alle Schienenprofile vorbereiten (entfetten, Leitungen anlöten, Löcher in die Platte (und die Flexbettungen) bohren und alles nochmal prüfen. Und dann erst die Schienenprofile einkleben.
Viel mehr als das kann ich auch noch nicht berichten, aber vielleicht hilft's ja schonmal. Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem ganzen System. Der Aufwand ist hoch, klar. Aber das ist er bei Swedtram auch — und der Weichenbau wirkt damit schonmal wesentlich einfacher. Die Preise sind absolut fair. Natürlich, der Meterpreis ist bei Swedtram geringer, aber der Aufwand um einiges höher, insbesondere, wenn man zwischenzeitlich mal mit den weichen, gegossenen Profilen in's Klo gegriffen hat.
Viele Grüße,
Daniel
Manfred A. hat geschrieben: Di 29. Apr 2025, 07:35 So wie es aussieht muß da jedes Schienenstück einen eigenen Stromanschluß haben, weil es offenbar keine Schienenverbinder gibt. Das schaut dann nach einem enormen Verkabelungsaufwand aus.
Das ist korrekt.Manfred A. hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 16:29 Meine Vermutung, daß jedes Schienenstück eine eigene Stromeinspeisung braucht. An den gezeigten Teilen sind keine Schienenverbinder erkennbar.

Die Weichen haben hierfür in den Bettungsstücken an den passenden Stellen Löcher und auch passende Nuten, um die Leitungen seitlich vorbeiführen zu können.
Ja, es ist Aufwand. Dafür hat man dann keine Steckverbindungen von sehr unterschiedlicher Leitfähigkeit wie bei Luna. Ich würde inzwischen auch bei Luna jedes Gleisstück einzeln verlöten.
Aber so tragisch ist es auch nicht. Klar, bei den Weichen sind es fünf Leitungen (oder eher sechs, wenn man wie empfohlen auch die Weichenzunge anschließt), aber die Streckenschienen sind 148 bis 200 mm lang und brauchen nur eine Leitung. Man kann sich die Arbeit sehr vereinfachen, in dem man sich passende FR4-Platinenschwellen (wie sie z.B. für Swedtramgleise gern genutzt werden) zurechtschneidet: In die Modulplatte mit einem 1 mm-Bohrer ein Loch an jede Stromzuführungsstelle bohren, 0,5er Silberdraht an das Schienenstück löten, das Schienenstück von oben festkleben. Auf der Unterseite der Modulplatte wird die Platinenschwelle festgeschraubt und der Silberdraht umgebogen und angelötet. Damit hat man eine sichere Verbindung nach oben, die platzsparend ist und kein Leitungsbündel. Anschließend braucht man nur auf der Unterseite eine Ringleitung von Schwelle zu Schwelle verlöten. Das sieht super sauber aus und das Kabelmanagement ist schon inbegriffen.

Wer die Leitungen klassisch verlegen möchte, findet Nuten auf der Unterseite

Die Weichenzunge besteht aus zwei Teilen, die miteinander verlötet werden (im ersten Bild links oben zu sehen), die Führung erfolgt in der Kulisse im Bettungsstück.

Öse zum Stellen der Weichenzunge, von der Seite gesehen
Statt der verschiedenen unterschiedlichen Geraden und Kurven soll es nur noch Flexgleisbettungen geben. Die Entscheidung wirkt auf den ersten Blick etwas merkwürdig, aber das ganze lässt sich damit sehr einfach gestalten. Dennoch muss man auf die vordefinierten Gleisbögen zurückgreifen, da die Schienenprofile nicht von Hand gebogen werden können. Die Flexelemente können allerdings nicht geschraubt werden.

Die Schlitze zwischen den Steinen fallen schon auf dem Tisch kaum auf. Die Übergänge auf der Bettung sind quasi unsichtbar.
Es gibt vom Hersteller passendes basalt-Fugenmaterial in einer Streudose. Mit etwas Spüli-Wasser benetzt wird es sehr schnell fest und man sieht nicht mehr durch.

Da war der Übergang. Hättet ihr ihn entdeckt?

Prinzipbedingt fahren die Fahrzeuge auf dem Spurkranz

Detail der runden Rille

Übertrieben stark gebogene Bettung: Radien von 250 mm sehen hingegen absolut edel aus.
Herr Grumpe empfiehlt Pattex (den alten, der mit den Fäden) oder 2K-Expoxy. Das Bettungsmaterial ist Polyamid, Uhu empfiehlt da auch 2K-Expoxy. Am besten wohl Uhu Endfest mit längerer offener Zeit, damit man auch noch korrigieren kann.
Ich würde vermuten, es gestaltet sich am einfachsten, wenn man zuerst die Bettungen aufklebt (Weichen würde ich verschrauben) und dabei die Schienenstücke schonmal passend einlegt, um die Radien korrekt zu setzen. Anschließend in Ruhe alle Schienenprofile vorbereiten (entfetten, Leitungen anlöten, Löcher in die Platte (und die Flexbettungen) bohren und alles nochmal prüfen. Und dann erst die Schienenprofile einkleben.
Viel mehr als das kann ich auch noch nicht berichten, aber vielleicht hilft's ja schonmal. Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem ganzen System. Der Aufwand ist hoch, klar. Aber das ist er bei Swedtram auch — und der Weichenbau wirkt damit schonmal wesentlich einfacher. Die Preise sind absolut fair. Natürlich, der Meterpreis ist bei Swedtram geringer, aber der Aufwand um einiges höher, insbesondere, wenn man zwischenzeitlich mal mit den weichen, gegossenen Profilen in's Klo gegriffen hat.
Viele Grüße,
Daniel
- Do 2. Feb 2023, 16:05
- Forum: Fahrzeug-Galerie
- Thema: Schwebebahn für H0 TT N (neuer Anbieter)
- Antworten: 6
- Zugriffe: 8314
Re: Schwebebahn für H0 TT N (neuer Anbieter)
Ein anderes Schwebebahngerüst zum Selbstdrucken gibt es auch auf Thingiverse
Gerade Strecke, Gebogene Strecke
Drucken lässt sich das z.B. auf nem Ender hervorragend, allerdings sollten die Fahrschienen mit Messingprofilen verstärkt werden, weil das Gerüst sonst mit der Zeit durchhängt.
Einen aktuellen Schwebebahnzug (Generation 15) gibts auch von Herpa, der ist im WSW-Shop zu kaufen. Mir sind (mind.) vier Versionen bekannt.
Gerade Strecke, Gebogene Strecke
Drucken lässt sich das z.B. auf nem Ender hervorragend, allerdings sollten die Fahrschienen mit Messingprofilen verstärkt werden, weil das Gerüst sonst mit der Zeit durchhängt.
Einen aktuellen Schwebebahnzug (Generation 15) gibts auch von Herpa, der ist im WSW-Shop zu kaufen. Mir sind (mind.) vier Versionen bekannt.
- So 21. Aug 2022, 09:20
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Fenster lasern lassen
- Antworten: 8
- Zugriffe: 4793
Re: Fenster lasern lassen
Wenn die Materialien (Acrylglas GS und Acrylglas XT) und Materialstärken passen, ist Formulor sicher eine gute, schnelle und günstige Alternative.
- Sa 9. Jul 2022, 11:52
- Forum: Top Thema 3D-Druck
- Thema: 3D-Druck von Zahnrädern
- Antworten: 4
- Zugriffe: 22164
Re: 3D-Druck von Zahnrädern
Ich möchte in dem Zusammenhang die Gears-Bibliothek für OpenSCAD hinweisen.
- Sa 18. Jun 2022, 23:25
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Leiterplatten
- Antworten: 5
- Zugriffe: 4719
Re: Leiterplatten
Ja, die kleine Proxxon-Kreissäge mit Hartmetallsägeblatt funktioniert. Speziell bei FR4 rockt das andere Sägeblätter schnell runter. Nicht in die Flugbahn setzen, Schiebestock verwenden und Schutzbrille auf! Es geht schneller als man denkt...
Mit nem Cuttermesser beidseitig einritzen und brechen geht auch, aber die Kreissäge ist deutlich bequemer besonders bei großen Stückzahlen.
Mit nem Cuttermesser beidseitig einritzen und brechen geht auch, aber die Kreissäge ist deutlich bequemer besonders bei großen Stückzahlen.
- So 6. Feb 2022, 18:03
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Batterie-Tram und gefräste Gleise?
- Antworten: 8
- Zugriffe: 6829
Re: Batterie-Tram und gefräste Gleise?
Ich werfe mal kurz diesen Thread ein.
- Sa 9. Okt 2021, 18:17
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Anbringung von Zierlinien – wie?
- Antworten: 19
- Zugriffe: 15042
Re: Anbringung von Zierlinien – wie?
Die drei Wochen lohnts nu auch nimmer...
- Fr 30. Apr 2021, 17:30
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Umspuren von KATO Aufbauwagen
- Antworten: 4
- Zugriffe: 5081
- Mo 21. Dez 2020, 12:22
- Forum: Modellstraßenbahn
- Thema: Maximumdrehgestelle/-antriebe
- Antworten: 15
- Zugriffe: 16222
Re: Die "Hobbytrain-Lösung" im Bild
Bevors bei DSO zu weit runterrutscht, hier der vollständige Link: https://www.drehscheibe-online.de/foren ... 10,9554601Matthias.Vollstedt hat geschrieben: So 20. Dez 2020, 12:34 [...] muss ich Euch für die Vorstellung meines Umbaus des Atlas-Modells des Münchner Tw 256 in eine fahrfähige Bahn leider wieder einmal einen Link anbieten:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/list.php?010
- So 5. Apr 2020, 14:36
- Forum: Top Thema 3D-Druck
- Thema: GI/1 (Gisela) der Berliner U-Bahn
- Antworten: 10
- Zugriffe: 38082
Re: GI/1 (Gisela) der Berliner U-Bahn
Das ist der Monoprice MP Select Mini v2.
Ich will jetzt gar keine Diskussion aufmachen, ob mit OpenSCAD richtig oder falsch konstruiert wird. Es ist halt eine komplett andere Herangehensweise, als mit den bekannten 3D-Programmen. Grundsätzlich tut man aber das selbe, nur auf anderem Weg.
In der Tat programmiert man, was gewisse Vorteile bietet: Es gibt Variablen, bedingte Anweisungen und Schleifen und Bibliotheken. Somit kann man in einer Dateiversion auch unterschiedliche 3D-Objekte ausgeben, je nachdem, wie bestimmte Variablen gesetzt werden. Man könnte auch 3D-Modelle für unterschiedliche Spurweiten erstellen lassen und dabei minimale Wandstärken setzen oder ähnliches.
Das Programm ist Open Source, für Windows, Mac und Linux erhältlich. Der Befehlssatz ist überschaubar, für den Einstieg gibt es Tutorials: Von OpenSCAD direkt, von Klaus Knopper (auf deutsch).
Gruß,
Daniel
Ich will jetzt gar keine Diskussion aufmachen, ob mit OpenSCAD richtig oder falsch konstruiert wird. Es ist halt eine komplett andere Herangehensweise, als mit den bekannten 3D-Programmen. Grundsätzlich tut man aber das selbe, nur auf anderem Weg.
In der Tat programmiert man, was gewisse Vorteile bietet: Es gibt Variablen, bedingte Anweisungen und Schleifen und Bibliotheken. Somit kann man in einer Dateiversion auch unterschiedliche 3D-Objekte ausgeben, je nachdem, wie bestimmte Variablen gesetzt werden. Man könnte auch 3D-Modelle für unterschiedliche Spurweiten erstellen lassen und dabei minimale Wandstärken setzen oder ähnliches.
Das Programm ist Open Source, für Windows, Mac und Linux erhältlich. Der Befehlssatz ist überschaubar, für den Einstieg gibt es Tutorials: Von OpenSCAD direkt, von Klaus Knopper (auf deutsch).
Gruß,
Daniel
- So 5. Apr 2020, 11:26
- Forum: Top Thema 3D-Druck
- Thema: GI/1 (Gisela) der Berliner U-Bahn
- Antworten: 10
- Zugriffe: 38082
Re: GI/1 (Gisela) der Berliner U-Bahn
Servus Henry
Geschnitten werden die auf der Fräse, wobei im Wageninneren ein Überstand von 0,7 *0,5mm freigelassen wird, damit sich die Fenster verkleben lassen und fast bündig zur Wand abschließen. Bei den Türscheiben natürlich etwas mehr.
Bisher sind die Drehgestelle auch nur als Provisorium anzusehen, damit der Zug nicht aufm Wagenkasten liegt. Vernünftige bauen hätte sich noch nicht gelohnt, weil ich grad keine Achsen da hab (sind aber im Zulauf, ebenso wie die Fräse, die auch grad außerhalb meiner coronischen Reichweite steht). Daher sind Achsen und Räder auch 3D-gedruckt und festgeklebt.
Viele Grüße,
Daniel
Vollkommen korrekt.Henry Meyer hat geschrieben: So 5. Apr 2020, 10:44 sehr schönes Modell. Wenn ich die Programmdaten richtig lese, druckst Du in einer Wandstärke von 1,5 mm.
Einsätze aus Polystyrol (als man noch in Baumärkte konnte, gab es sie dort unter dem Namen Hobbyglas zu kaufen) mit einer Stärke von 2 mm. Das ist zwar etwas viel, fällt aber kaum auf.Henry Meyer hat geschrieben: So 5. Apr 2020, 10:44 Sollen die Fenster dann glatt dahinter geklebt werden oder als Einsätze. Falls letzteres, wie stellst Du sie her?
Geschnitten werden die auf der Fräse, wobei im Wageninneren ein Überstand von 0,7 *0,5mm freigelassen wird, damit sich die Fenster verkleben lassen und fast bündig zur Wand abschließen. Bei den Türscheiben natürlich etwas mehr.
Sehr schöne Idee und sehr einfach umzusetzen. Da werd ich mir was von abschauenHenry Meyer hat geschrieben: So 5. Apr 2020, 10:44 Meine Drehgestelle und Fahrwerke erhalten alle eine Dreipunktlagerung [...]
Bisher sind die Drehgestelle auch nur als Provisorium anzusehen, damit der Zug nicht aufm Wagenkasten liegt. Vernünftige bauen hätte sich noch nicht gelohnt, weil ich grad keine Achsen da hab (sind aber im Zulauf, ebenso wie die Fräse, die auch grad außerhalb meiner coronischen Reichweite steht). Daher sind Achsen und Räder auch 3D-gedruckt und festgeklebt.
Viele Grüße,
Daniel