Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

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Gundi
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Gundi » Mi 3. Apr 2019, 16:43

Ich denke, was Benjamin damit meint, ist Folgendes (Fotos von Webside: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=151426 Bauprinzip am Beispiel der Primex S-Bahn): https://abload.de/img/sam5002e3omo.jpg - https://abload.de/img/sam5003lvr3q.jpg

Oder auch mit zentralem Drehpunkt über der Antriebseinheit (ohne Führungsnasen aber dafür mit zusätzlichem Rahmen im Innenraum):
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Wenn man den PMT-Antriebsblock an jeweils zwei Seiten mit einer U-Führung (Nase) versieht und an der Bodenplatte der B2.8-Wagen z.B. mittels einmalig programmierter CNC-Fräse entsprechende "Knochen" ausspart, könnte so ein Block mit eventuell vertretbarem Aufwand bereits "herstellerseitig" eingepasst werden. Natürlich wäre eine Verkabelung zum benachbarten Drehgestell zwecks besserer Stromabnahme für einen störungsfreien Betrieb wohl unerlässlich. Wäre, sofern preislich vertretbar/sinnvoll, wohl eher verkaufsfördernd als die Erwartung einer doch recht anspruchsvollen Bastelei an "normal veranlagte Modellbahner", oder? Ich weiß, etwas viel "wäre". Bei den Stückzahlen muss/kann man über alles froh sein, was überhaupt zu bekommen ist.

Gruß: Michael

Gundi
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Hödl-U-Bahn fährt!!! (

Beitrag von Gundi » Do 16. Mai 2019, 08:31

Dazu nur zwei Worte Herr Hödl: ENDLICH! DANKE!

Fahrtest mit neuer aktueller Antriebseinheit: https://youtu.be/oLgRxdTF6Zo

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Gruß: Michael

Hödl-Linie8
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Hödl-Linie8 » Do 16. Mai 2019, 09:58

Vielen Dank für diesen Film, der mehr erklärt als ich es mit Worten könnte!
MfG., G. Hödl

DSV
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von DSV » Do 20. Jun 2019, 11:53

Hallo allseits,

Eine Frage zum neuen Antrieb hätte ich: Mein DT2-Kurzzug ist an allen Enden auf Normschacht gemäß der früheren Empfehlung umgerüstet. Lassen sich die Roco-Normschachtaufnahmen auch am motorisierten Fahrwerk einfach so einclipsen, oder funktioniert der Antrieb nur unter Nutzung der Originalkupplung?

EDIT: Weitere Frage falls es mit Normschacht nicht möglich sein sollte, lässt der Umbau sich am Führerstandsende weiterhin durchführen? Wenn ja könnte man zwei Motorfahrwerke zusammenhängen damit ein DT vollmotorisert ist und den Bisherigen DT als Dummy ankuppeln, schaffen das die Motoren?

Hödl-Linie8
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Hödl-Linie8 » Do 20. Jun 2019, 17:51

Am hinteren Wagenende ist wohl kaum noch Platz für eine Kulisse. ich habe noch nichts passendes gefunden. Einzige Lösung bisher ist das Ankleben der Deichsel an den Getriebeblock. Ich bin aber für jeden Lösungsvorschlag dankbar. Die vorderen Enden sind unverändert und können wie beschrieben mit der Kinematik von Roco ausgestattet werden. Auf ebener Strecke ist kein zweiter Antrieb nötig. Aber gehen tut das natürlich!
MfG., G. Hödl

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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von DSV » Fr 21. Jun 2019, 00:32

Hallo Herr Hödl,

vielen Dank für die Infos. Ich denke, meine Modelle müssen schon kräftig motorisiert werden, weil ich plane auf meinen Modulen schon erhebliche Steigungen, um auf einer relativ kurzen Modullänge aus -1 nach +1 zu kommen, mir persönlich wäre da sogar all-Achs-Antrieb am Liebsten.

Ich erlebe das momentan bei meinem Hk, der nur einen Antrieb zwar auf 4 Achsen hat, aber selbst da hat der 4 Wagenzug schon bei minimalen Steigungen Probleme, und schleudert gerne. Zwar ist es etwas besser geworben, seit ich den Antrieb von Endwagen unter einen der Mittelwagen versetzt habe (zumindest so lange, bis das Fahrzeug dann eine der Kardanwellen auf nimmerwiedersehen irgendwo in der Festanlage abgeworfen hat...), aber insgesamt noch nicht so ganz überzeugend, da muss ich schauen, ob der mit einem zweiten Motorfahrwerk sauberer läuft. Darum mein Interesse, wie sich der DT2-Antrieb schlägt. Weil die Steigungen auf meinem Gleichstrom-Testring sind eigentlich moderat im Verhältnis zu dem, was ich an Rampen in den Modulen vorhab, zwar nicht ganz so steil wieder Wechselstromteil meiner Anlage, wo dann binnen eines Jahres sich die Radscheiben der Loks lösen, wegen der ernomen Kräfte bei der Bergfahrt, aber insgesamt sollen da ja schon zumindest U-Bahnfahrzeuge hochkommen (das manche Stadtbahnbaureihe im Tunnel vor der Steigung wenden soll, ist schon eingeplant, weil dort das Traktionsproblem noch heftiger auftreten wird, wie mir glaubhaft versichert wurde)

Gruß D. Vielberth

Gerhard Brose
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Gerhard Brose » Fr 21. Jun 2019, 06:15

Hallo Vielberth,

schon mal Kardanwellen mit Schrumpfschlauch gesichert?
Viele Grüße,

Gerhard

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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von DSV » Fr 21. Jun 2019, 08:23

an Gerhard Brose,

Nein, bisher noch nicht, aber der Ansatz klingt vielversprechend. Wo kriegt man denn Schrumpfschläuche in der passenden Größe her, gibts da spezielle Bezugsquellen?

Gruß Daniel Vielberth

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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Hödl-Linie8 » Fr 21. Jun 2019, 10:09

Donau Elektronik in Metten ist die Firma, bei der ich alle diesbezüglichen Artikel beziehe. ist mir lieber, als Conrad.
www.donau-elektronik.com - info@donau-eölektronik.com

MfG., G. Hödl

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Testfahrten

Beitrag von DSV » Fr 28. Jun 2019, 17:33

Hallo allseits,

also nach paar Runden "versteck das Paket - mit Hermes" halte ich meinen B-Wagen/DT2 Antrieb auch in den Händen. Leider zeigt er sich auf meinem Anlagenoval recht knerschig, 3-4 mal pro Runde auf einem Oval zu entgleisen ist für Drehgstellfahrzeuge schon Rekord, bei nicht Drehgestellfahrzeugen hält momentan noch die Roco S160 den Entgleisungs-Rekord... Nun weiß ich, dass meine Anforderungen speziell sind, aber da ich ja normal auch weiß, wie man Fahrzeugen helfen kann, diese zu erfüllen, sind mir paar Kleinigkeiten aufgefallen, die es leichter machen würden:

Ich wollte dem Fahrzeug zusätzliches Gewicht in die Bodenwannen stecken, dafür verwende ich Alu-Gewichte, die ich normal mit Heißleim vergiese. Leider fand ich keine Möglichkeit, zertörungsfrei die Inneneinrichtung komplett abzuheben (trotz abgeschraubter Drehgestelle), sodass ich die Gewichte zwischen Inneneinrichtung und Boden durchzwängen und hineinplumsen lassen musste, aber nicht kleben konnte, jetzt purzeln die Immer etwas herum. Eine Möglichkeit Boden und Inneneinrichtung nicht zusammen zu kleben, damit man die für sowas öffnen kann, besteht wohl leider nicht?

Dann was mir auch auffiel, womit ich nicht gerechnet habe, ist, das man automatisch die gekürzte Kupplung bekommt, womit man dann immer nur den Antrieb in eine bestimmte Hälfte montieren kann - hier wäre mir die Wahlmöglichkeit den Antrieb mit ungekürzter Kupplung bestellen zu können, deutlich lieber, da ja noch nicht abzusehen ist, ob sich das Normschachtproblem noch lösen lässt. (Klappt letzteres doch, dann ist es letzlich egal, welche Kupplung das Fahrzeug mal hatte).

Gut finde ich, das man am Antriebdrehgestell relativ leicht die Bodenfreiheit erhöhen kann, und so den Antrieb etwas tiefer setzen kann, indem man zwischen Wagenboden und Drehgestellaufhängung Beilegschieben oder eine weitere Mutter setzt - das in Verbindung mit den Gewichten sorgt dafür das er jetzt pro Runde nur noch einmal, bei ganz langsamer Fahrt zum Teil sogar gar nicht entgleist. Ich forsche weiter, weil vielleicht hab ja nicht nur ich das Problem einer eigenenwilligen Gleisverlegung, und vielleicht hilft das auch anderen.

Gruß D. Vielberth

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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Hödl-Linie8 » Mo 1. Jul 2019, 10:22

Vielen Dank für die Testergebnisse der doch eher anspruchsvollen Verwendung.
Ab sofort werde ich die Kupplung nicht mehr kürzen und lege den Bügel bei.
Der Wagenboden ist mit der Inneneinrichtung im Moment noch verklebt. Es müsste aber reichen, wenn nur der dafür vorgesehene Zapfen im vorderen Bereich verschweißt wird und hinten halten ohnehin die Schrauben vom Antrieb. Die momentane Serie ist allerdings fertig montiert und ich kann die Änderungen erst mit der nächsten Serie umsetzen lassen.
Sollten Sie, Herr Vielberth, weitere Antriebe benötigen, weisen Sie bitte darauf hin, damit ich für Sie entsprechende Böden vorbereiten lasse!

Auch anderen Kunden, die auf diese Änderungen Wert legen, mache ich dieses Angebot gerne.

MfG., G. Hödl

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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von DSV » Mo 1. Jul 2019, 15:15

Hallo Herr Hödl,

auf dieses Angebot werde ich gerne in Kürze zurück kommen, danke.

Ein Hilfsmittel, was ich zwischenzeitlich entdeckt habe: Ich habe heute das Fahrwerk gestestet mit einer zusätzlichen Beilegscheibe (4,2 Innendurchmesser, 1mm Dicke) um den Drehzapfen vom Laufgestell, jetzt schafft er mehrere Runden entgleisungsfei wenn das Laufgestell voran fährt. So recht erklären kann es nicht, weil das Laufwerk eigentlich vom Haus aus gute Beweglichkeit hatte, bzw ich vorher schon die Schraube so eingestellt hatte, das es mehr Freiheit nach oben und unten hat, aber gebracht hats trotzdem was...

Motorgestell voran gibt es allerdings dennoch jede zweite Runde noch etwas Forschungsbedarf. Aber es zeichnet sich auf jeden Fall ab, das es wird *freu*

Gruß Daniel Vielberth

stadtbahnzug
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von stadtbahnzug » Fr 5. Jul 2019, 19:08

Moin Mitreisende,

ich konstruiere etwas vergleichbares momentan :arrow: ein komplett neues Fahrwerk für die Lima Berliner (Altbau-) S-Bahnen, weil mich die in den Fahrgastraum hineinragenden Antriebe total nerven. Da kann ich wegen des differierenden Achsabstandes (Altbauzüge 2.500mm / Neuere 2.200mm) auch nicht auf die Fahrwerke von Halling für den 481er zurückgreifen, sondern habe etwas daran angelehntes auf dem Zettel.

Außerdem lässt sich dieses Motorisierungskonzept anschließend auch auf meinen 485er https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=146859 recht einfach übertragen.

Hier mal das Grundprinzip (für den Stadtbahner)
Fahrwerk S-Bahn_650.jpg
Fahrwerk S-Bahn_650.jpg (16.24 KiB) 505 mal betrachtet
Die ersten Ausdrucke dienen in der Regel nur der Überprüfung der zuvor nachgemessenen Abmessungen.
Fahrwerk S-Bahn_2_650.jpg
Fahrwerk S-Bahn_2_650.jpg (22.12 KiB) 505 mal betrachtet
Aufwendiger war eigentlich die neue Drehgestellblene
Drehgestellblende_165_650.jpg
Drehgestellblende_165_650.jpg (21.54 KiB) 505 mal betrachtet
Innen drin sitzt ein Roco Fahrwerk.

Was will ich damit sagen. Klar, eine richtig gute Motorisierung ist aufwendig. Aber es geht :D

LG OLiver
Viele Grüsse von der Ostsee
Berlin in Maßstab 1:87
Rocrail, OpenDCC Z1, GBMBoost mit GBM16T, Light Controll, OpenCar-System
http://www.berlin1zu87.de

Hödl-Linie8
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von Hödl-Linie8 » Mo 15. Jul 2019, 17:21

Es haben sich zwischenzeitlich mehrere Kunden gemeldet, die sich mehr Zugkraft für die U-Bahn Antriebe wünschen.
Bei den ersten Antrieben war im Wagenboden der Motor und wenn es Probleme mit der Zugkraft gab, war nur der Platz zwischen den Sitzen im Einstiegsbereich für eine Messing Platte nutzbar. Bei dieser Vorgehensweise bin ich "kleben" geblieben. Da wir die Bodenkontainer bei der aktuellen Serie aber nicht nutzen, sind diese leer. Ich wollte bei den nächsten Serien einen Metallstab in diesen Boden einlegen um so das Auflagegewicht für den Antrieb und auch das führende Drehgestell zu erhöhen. Zugkraft und Entgleisungssicherheit würden erhöht. Ich habe aber eine ziemlich große Stückzahl an Fahrwerken mit verklebten Bodenteilen vorgefertigt am Lager. Eine nächste Serie wird dauern....
Die Lösung, die wir gerade testen ist, ein Loch in den Boden zwischen die Sitzreihen bohren und Schrot- oder Eisen- Kugeln einfüllen. Mit Klebeband verschlossen, kann jeder Kunde, dem das Gewicht zu hoch ist, durch dieses Loch Ballast ablassen.
Diese Lösung ist auch für alle Kunden machbar, die bereits die leeren Antriebe gekauft haben.
Bitte schreiben Sie mir Ihre Meinung und Erfahrung zu dieser Problemlösung!
MfG., G. Hödl

U23 Gladbeck
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Re: Neuauflage: U-Bahn München Typ B2.8

Beitrag von U23 Gladbeck » Di 16. Jul 2019, 18:58

Hödl-Linie8 hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 17:21
Da wir die Bodenkontainer bei der aktuellen Serie aber nicht nutzen, sind diese leer. Ich wollte bei den nächsten Serien einen Metallstab in diesen Boden einlegen um so das Auflagegewicht für den Antrieb und auch das führende Drehgestell zu erhöhen.
Bloßes Einlegen würde ich nicht empfehlen, wenn sich der Stab dann noch bewegen kann. Ein Modellfahrzeug sollte besser keine Schwerpunktverlagerungen erleben. Daher besser reversibel einklippsen, reversibel einklemmen oder reversibel einkleben. Um Kleben reversibel zu halten, könnte man beim Kleben an Fixo-Gum oder eine andere abziehbar-abrubbelbare Klebelösung denken (wie man sie teilweise von Kreditkarten etc. kennt, wenn, sie auf den Übersenebriefbogen geklebt sind).
Hödl-Linie8 hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 17:21
Die Lösung, die wir gerade testen ist, ein Loch in den Boden zwischen die Sitzreihen bohren und Schrot- oder Eisen- Kugeln einfüllen. Mit Klebeband verschlossen, kann jeder Kunde, dem das Gewicht zu hoch ist, durch dieses Loch Ballast ablassen.
Vielleicht besser als nichts. Trotzdem auch hier die gleichen Bedenken wie oben: Ein Modellfahrzeug sollte besser keine Schwerpunktverlagerungen erleben. Ich stelle mir gerade vor, wie die Kügelchen in jeder Rechts- und Linkskurve ihre Lage verändern, wie ein Glas mit Wasser. Daher erschiene mir eine reversibele, aber zugleich auch fixierte Lösung, besser.

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