GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

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holgi1605
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GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von holgi1605 »

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage, zu der ich meine, dass hierzu bereits ein Beitrag im Forunm existiert. Ich finde ihn nur nicht mehr....

Halling/FERRO-TRAIN gibt auf der Homepage utopishe 200 mm an. Das packen meine (zugegeben ais der ersten Serie stammenden GT4) in Doppeltraktion niemals! Selbst 267 (Tillig TT R1) klappt nicht. Was habt ihr für Erfahrungen?
Ich meine mich zu erinnern, dass es im Internet irgenwo eine Seite gab "pimp my GT4". Hat dazu jemand einen Link?

Und wo wir schon mal dabei sind.... Die DT8 Serien von Halling bereiten mir in der Doppeltraktion ebenfalls Probleme. Mindestradius von 420 ist in einer Straßenbahnanlage optisch extrem unschön

Habt Ihr Ideen?

Vielen Dank
ötram
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von ötram »

Hi,
ganz kurz zwischendurch: die Kurvengängigkeit verbessert sich erheblich mit einer Feile. Gehäuse abnehmen, Drehgestelle ganz eindrehen und an den Anschlagpunkten der Getriebe den Rahmen ausfeilen. Das wars eigentlich schon. Wenn bei Kurvenfahrt komische Geräusche auftreten (zu wenig Spiel) oder die Achswellen rausfallen (zu viel Spiel), muss die Aufnahme an der Motorwelle verschoben werden. Oder Du sicherst die Wellen mit flexiblem Schlauch.

Bei den DT8 kannste nicht allzuviel machen. Ich fahre die auf 350 mm Radius, geht noch gut. Problem sind eher Übergänge in Steigungen, da die Kuppelstangen extrem wenig Spiel haben und so die Drehgestelle aus den Schienen hebeln. Ungünstig in dem Zusammenhang auch die "Gelenkkulisse", die eine Fahrt "nach oben" wirkungsvoll verhindert, da die Oberseiten aneinander prallen. Hier würde ich jetzt wegen der Optik nicht feilen, da hilft nur Anpassung im Gleisbau.

Gutes Neues!

ötram
Ingbert
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von Ingbert »

Hallo holgi1605,

die kleinen Radien könnten die GT4-Modelle schon gerade noch fahren, sie "leiden" jedoch unter zwei mechanisch relevanten Unterschieden gegenüber der Originalkonstruktion, welche sich hier auswirken:

Die Gelenkbrücke läuft im Original über eine Nierenplatte als Längenausgleich und Taumelplatte gleichermaßen. Im Modell sind die beiden Drehgestelle vereinzelt recht taumelfrei verbunden, weshalb sich die beiden Gestelle nicht unabhängig voneinander auf eine ungleiche Gleislage einstellen können. Gerade bei Kurvenfahrt wird dies schnell zum Kriterium. Die Halling-Kupplungen sind auch so kunstruiert, dass sie drehen aber nicht schwenken können. Aus zwei gekoppelten Fahrzeugen wird somit eine weitgehend taumelfreie Röhre aus vier Drehgestellen, für die die Gleislage absolut plan sein müsste - was nie der Fall ist.

Zum zweiten können die beiden Wagenkästen gegeneinander unabhängig schwanken. Im Original (z.B. Videos) kann man das heftige Taumeln im oberen Gelenkbereich sehr gut beobachten. Auch das hat mechanisch seine Berechtigung und diese Taumelfreiheit findet sich im Modell nicht wieder. Lösung hier: mehr Spiel zwischen Gelenkklammer und Wagenböden, damit diese auch taumeln können.

Wenn dann die Kupplung durch Tausch mit einer geeigneteren oder zumindest elipsenfömigen Aufweitung des Befestigungslochs auch noch etwas seitlich taumeln kann, klappt es auch mit zwei gekuppelten Triebwagen durch eine enge Kurve.

Meine so rein auf seitliche Beweglichkeit modifizierten GT4-Modelle kann ich problemlos auch mit normaler Fahrgeschwindigkeit durch 21cm-Radien fahren, ohne dass da etwas entgleist - etwas langsamer selbst durch eine für damalige Stuttgarter Verhältnisse vorbildgerechte S-Kurve.


Und noch eine Anmerkung von mir zum S-DT8-Modell: Das Original kann gerade mal einen Mindestradius von 50m durchfahren (gilt für alle bisher gebauten Serien). In H0 entspricht dies einem Radius von 57cm (!). Also bitte nicht solche großen Stadtbahnwagen krampfhaft durch enge reine Straßenbahnradien durchzwängen wollen. Das geht mechanisch sowohl im Original, als auch beim Modell nicht. Der erreichbare Mindestmodellradius ist dank bekannter Kinematik - Optik hin oder her - schon ein großes Zugeständnis an den Modellbahner.

MfG,
Ingbert Neumeister
holgi1605
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von holgi1605 »

Danke.
Matthias.Vollstedt
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Mindestradius DT8

Beitrag von Matthias.Vollstedt »

Bin ich froh, dass uns in NRW dieser Unfug erspart geblieben ist - wir hätten kaum eine Strecke mehr - aber wenn`s die Stuttgarter freut...

Ein besseres 2021 in Gesundheit
wünscht Euch
Matthias
Mehr Infos zum Bau und Betrieb von Modelltrams findet Ihr in meinem Buch "Straßenbahn im Modell", 2. Auflage Alba-Verlag Düsseldorf. Allzeit "gute Fahrt" in unserem schönen Hobby wünscht Euch
Matthias Vollstedt
Tramspotters
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Re: Mindestradius DT8

Beitrag von Tramspotters »

Matthias.Vollstedt hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 00:29 Bin ich froh, dass uns in NRW dieser Unfug erspart geblieben ist - wir hätten kaum eine Strecke mehr - aber wenn`s die Stuttgarter freut...
Genau das gleiche ging mir auch durch den Kopf.

Da scheint die Konstruktion des GT6 doch erheblich sinnvoller zu sein.

Tschoe, Guido
ötram
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von ötram »

och, nu ja... wenn ich mir die streckenlängen und durchschnittsgeschwindigkeiten ankucke, das ganze mit langen steilstrecken, dann brauchts da in stuggi schon starke und schnelle fahrzeuge mit hoher kapazität. wird mit nf-multigelenkern schwierig, meinst net? und ja, paar tolle strecken sind dem umbau zum opfer gefallen. dafür hats jetzt ein gut angenommenes schnelles und ordentliches netz. lässt sich irgendwie nicht mit, sagen wir mal, duisburg vergleichen, wo die öffis auch im schlechten ruf stehen. dann lieber grosse radien, sorry.

gruss nach nrw.
Matthias.Vollstedt
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von Matthias.Vollstedt »

Duisburg eignet sich aus drei Gründen - zwei davon technischer Natur - nicht zum Vergleich:

1. Die heutige Stadt mit ihrem seit 1896 regelspurigen Schienennetz ist aus mehreren Städten zusammengewachsen, von denen zwei - Ruhrort und Hamborn (letztere selbst schon Großstadt) meterspurige Netze als "Mitgift" einbrachten.
Die Meterspur war auf Geheiß des preußischen Königs die Straßenbahnspur des Ruhrgebiets, um Konkurrenz zur Staatsbahn zu verhindern.
Die anlässlich der geplanten Vereinheitlichung der Duisburger Netze in den fünfziger Jahren hitzig geführte Spurweitendiskussion war eigentlich eine Identitätsdebatte: Sieht sich die über die regelspurige D-Bahn mit Düsseldorf verbundene Stadt als Teil des Rheinlands oder des Ruhrgebiets, mit dem die o.g. Meterspurnetze verwoben waren?
Die Antwort hat die Geschichte gegeben, aber es war eben eine deutlich andere Problemstellung als die Stuttgarter Entscheidung zum anlasslosen Umnageln eines seit Stilllegung der Esslinger Straßenbahn nicht mehr mit anderen Betrieben verwobenen Netzes.

2. Was den prozentualen Anteil des stadtbahnmäßigen Ausbaus der Straßenbahn angeht, ist Duisburg im Städtevergleich sogar recht gut aufgestellt, wenn man einmal vom heute noch bestehenden "Nadelöhr" Ruhrort absieht. Es gibt sogar eine Parallele zu Stuttgart: die Meterspurnetze konnten nur unter Streckenverlusten umgestellt werden, weil eine regelspurige Trassierung in vielen Fällen nicht möglich war.

Und jetzt der dritte, nichttechnische Grund:

Dass das heutige Netz nicht in wünschenswerter Taktdichte befahren werden kann, liegt schlicht und ergreifend am Zufall der Lage, die in Deutschland über Arm und Reich der Städte entscheidet:
Als Hafen- und Montanstadt lange Zeit wohlhabend und am wirtschaftlichen Erstarken der Bundesrepublik und der südlichen Bundesländer maßgeblich beteiligt, leidet Duisburg bis heute an den Folgen des Strukturwandels in der Schwerindustrie (auf Deutsch: die Werke sind weg, aber die Menschen sind noch da), den Stuttgart in dieser Form bislang nicht durchmachen musste.
Ich schreibe deswegen bislang, weil die gerade für Stuttgart so bedeutsame Automobil- und Zulieferindustrie ganz aktuell dabei ist, die Zukunft der Mobilität grandios zu verschnarchen...
Ich hoffe inständig, dass der Stadt Stuttgart dieser in den nördlichen Hafenstädten, dem Ruhrgebiet und im Osten erlittene Prozess einer Industrie im Niedergang erspart bleibt und

grüße Dich
Matthias
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Matthias Vollstedt
Micha
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[OT] War: "GT4 Halling - Mindestradius"

Beitrag von Micha »

Man muss dazu die Entstehungsgeschichte der Stgt. "Stadtbahn" kennen.
Bis Anfang der 80er war hier ein "richtiges" U-Bahn-Netz geplant. Bekanntlich rückte man jedoch, u.a. aus finanziellen Gründen, davon wieder ab. NF-Fahrzeuge die für die speziellen Erfordernisse gab es zu der Zeit kaum oder keine.
Durch die allfällige Umspurung konnten übrigens hier Fördermittel einfließen.
Über mehr als 20 Jahre wurde stückweise das Netz umgestellt, da gab es bekanntlich einen "Mischbetrieb".
Einige Linien(abschnitte) freilich auf Bus umgestellt.
Dennoch: so manche Strecke, die im Grundnetz nicht vorgesehen war, wurde im Lauf der Zeit dennoch stadtbahntauglich umgerüstet.
So der berühmte Süd-Ast (Panoramastrecke) der Linie 15, u.a.m.
Im Endeffekt haben wir dadurch ein sehr gutes und beliebtes System, mit komfortablen Fahrzeugen (DT8).
Als ich letztes Jahr in Essen war, merkte ich den Unterschied wieder mal recht deutlich.
>TOP< Stuttgart 21 ,Die GANZE Wahrheit !' (Die Anstalt 29.1.19 im ZDF): https://youtu.be/V49b13fYFik ...
Tramspotters
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von Tramspotters »

Man muss aber auch sagen, dass die Umspurung in Stuttgart eines der Projekte war, die in eine Zeit des Größenwahns gefallen sind, wie auch die U-Bahn in Nürnberg.

Die Meterspur stellt kein Hindernis für einen modernen Betrieb dar, Beispiele dazu findet man genügend in Japan (die 67mm Differenz zwischen Meter- und Kapspur betrachte ich als unerheblich), sie war nur im Kopf der Verantwortlichen ein Hindernis, die damit eine alte Bimmelbahn assoziierten. Übrigens war dies auch im Ruhrgebiet der Fall, wo normalspurige Strecke wie Fremdkörper reingesetzt wurden.

Wenn es nach sachlichen Maßstäben gegangen wäre, hätte in Duisburg die normalspurige Duisburger Straßenbahn an die meterspurigen Hamborner und Kreis Ruhrorter Straßenbahnen angepasst werden müssen und in Stuttgart und Nürnberg hätte man die Straßenbahn belassen, durchaus "unter Tage".

Tschoe, Guido
ötram
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von ötram »

Hm, sehe ich leider nicht so... Auf beiden innerstädtischen Hauptästen verkehren 6 bzw. 5 Linien im 10-Minuten Takt. Macht bis zu 500 Fahrgästen alle 2 Minuten. Und die Kapazität wird in in Spitzenzeiten auch gebraucht, nicht nur theoretisch. Das für diese U-Bahn-artigen Mengen einsetzbare Strassenbahnfahrzeug würde ich gerne mal sehen.

Im übrigen könnten wir jeden beliebigen Betrieb in NRW nehmen. Keiner davon kommt hinsichtlich Geschwindigkeit, Kapazität und Komfort an das Stuttgarter Netz ran.

Nein, Stuttgart hat da alles richtig gemacht, vielleicht mit Ausnahme einiger Designfehler wie der fehlenden Linienverknüpfung im Innenstadtbereich, dem fehlenden Tunnel in der Hohenheimer Strasse und den zu klein dimensionierten Knoten Pragsattel und Cannstatt.

Eine Strassenbahn wäre als Ergänzung für einige Strecken mit überlasteten Bussen (Gablenberg, S-West, ...) sicherlich (wieder) eine sinnvolle Option, weil es halt doch Bezirke gibt, in denen man keine Schneise für die DT8 schlagen kann. Wird aber wegen der Notwendigkeit zu weiteren Betriebshöfen und Werkstatt nicht passieren.

In diesem Sinne: Alles Gute für 2021. Bleibt gesund!
Alsternordbahn
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von Alsternordbahn »

zu Matthias Vollstedt:

Vielen Dank für die an dieser Stelle unerwarteten historischen Einblicke. Leider bedenkt man solche volkswirtschaftlichen oder übergeordneten Zusammenhänge zu wenig, obwohl sie oftmals wesentlich ursächlich dafür waren, dass ein Straßenbahnbetrieb die Modernisierung nicht zum gebotenen Zeitpunkt umsetzen konnte und so irgendwann das Wettrennen um die Fahrgäste verlor bzw. so tief im Sanierungsstau steckte, dass dieser angesichts klammer Stadtkassen kein Selbstläufer mehr war.

In Bremen wurde z.B. der stadtbahnartige Ausbau der Straßenbahn nach 1976 nicht weiter verfolgt, weil das kleine Bundesland als Doppel-Hafenstadt durch die Ölkrise und folgende Wirtschaftskrise schwer gebeutelt war (und letztlich immer noch ist). Zum Tunnelbau kam man an der Weser nie. Auch mussten die Stadtstaaten den Stadt- plus den Landesanteil der GVF-Förderung aufbringen.

Wie hätte sich die Zukunft der Straßenbahn Landesteil Bremerhaven die Straßenbahnfrage wohl dargestellt, wenn man dort heute noch eine brummende Werftenlandschaft und Schwerindustrie hätte, nur einen städtischen Anteil aufbringen müsste und in einem reichen Bundesland liegen würde?

Die überraschend überlebende Ministraßenbahn von Ulm (bei seinerzeit 5,6 km Netzlänge) liegt zufällig auch im „Ländle“. Man musste es sich auch leisten können, das Stilllegungsgutachten in der Schublade verschwinden zu lassen.

Für die Schwabenmetropole war die Komplettumspurung ein kleines Extra im Ausbau, für Kiel drängte sich die Umspurung dagegen nicht als Schnäppchen auf, Braunschweig hat sie unter günstigeren Umständen auch wieder verworfen.

Wenn man das im Modell nachbauen wollte, reicht die Preiser-Packung mit Franz Josef Strauß oder Adenauer dann doch eher nicht...
holgi1605
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von holgi1605 »

Jetzt hat sich die Diskussion doch ziemlich verselbständigt.... :D

Eigentlich ging es mir nur darum, ob und wie ich meine Halling GT4 durch eine 250 mm Wendeschleife bekomme. Freut mich wenn ich da was unabhängiges angestoßen habe.

Noch mal zurück zur eigentlichen Frage. Ich kann mich dran erinnern, dass es eine Anleitung gab, zusätzlich zum Abschleifen die Verschraubung mit einer Unterlagsscheibe zu versehen. Hat jemand die Anleitung noch?

Danke!
ötram
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von ötram »

nein im sinne der fragestellung... aber schau mal im web bei modulbau nürnberg vorbei. bei sven müsste noch was zu gt4 und dt8 stehen. gruss vom bodensee.
holgi1605
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Re: GT4 Halling Mindestradius -Pimp my GT4

Beitrag von holgi1605 »

ne leider nicht mehr Da war es mal
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