Re: Die Pfälzer Oberland in H0m

Hier kann jeder seine Modellstraßenbahnanlage in Wort und Bild vorstellen.
j.knopp89
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Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von j.knopp89 »

Hallo Gerd,

Das sieht mal wieder alles sehr gut aus.
Gefällt mir.
Gruß
Justus
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Vielen Dank Justus !

Mittlerweile ist das 3. Haus einbaufertig
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Am Rande des letzten Fotos kann man schon erkennen, daß auch das letzte Haus schon weiter gebaut wurde. Die Fenster sind eingesetzt und als nächstes muß das Dach aufgesetzt werden.

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Ich denke ich werde noch zwei Basteleinsätze brauchen und dann dürfte das Modul fertig sein *freufreu*

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Es ist geschafft !!!!
Nach fast zwei Jahren hat nun auch das Böchinger-Segment gestern den Status "fertig" erhalten *freufreu*

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Nun werde ich erstmal wieder eine Pause an der Straßenbahn nehmen und mich um meine Waldbahnen kümmern, bei der sich einige Projekte angestaut haben die ich gerne umsetzen möchte. Wenn ich davon dann wieder genug habe, dann werde ich das 4. und letzte Modul der Straßenbahn angehen, was aber vermutlich erst im nächsten Jahr der Fall sein wird.

Grüße, Gerd
Gerhard Brose
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Registriert: Mo 9. Jul 2007, 21:57
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Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Gerhard Brose »

Hallo Gerd,

einfach klasse!!
Viele Grüße,

Gerhard
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Hallo liebe Straßenbahnfreunde,

am 4. September 2016 wird die Modellschneck im Rahmen des "Böchinger Sommercafes" ausgestellt.
Hierzu lädt der Verein Leben im Dorf ab 14:30 zu selbstgebackenen Kuchen & Torten auf dem Dorfplatz in Böchingen ein (PLZ-76833).
Mein Modell der ehemaligen Pfälzer Oberlandbahn wird mit verschiedenen Exponaten und Berichten vor Ort ausgestellt (Bei schlechtem Wetter wird die Präsentation in den Festsaal verlegt). Mit der Veranstaltung werden auch Spenden gesammelt zur Errichtung eines Denkmals für die Schneck in Böchingen, welches im Frühjahr 2017 eingeweiht werden soll.

Wer also zufällig in der Nähe ist, oder dessen Anfahrtsweg nicht zu weit ist - wir freuen uns über zahlreiche Besucher.

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Hallo,

für die kleine Ausstellung mit Fahrbetrieb am 04.09. habe ich mir vorgenommen einige technische Verbesserungen vorzunehmen. Dazu gehört unter anderem die Einführung eines automatischen Zugwechsel-Betriebs, der besonders im Vorführbetrieb sehr von Vorteil sein kann.

Vorbereitend habe ich im Schattenbahnhof das Stumpfgleis ausgebaut, inkl. der Weiche und Kreuzung, da dieses nie genutzt wurde. Somit entfallen 2 potentielle Entgleisungsstellen die im automatischen Betrieb Probleme verursachen könnten. Außerdem befand sich die Weiche direkt im Haltebereich, was in und wieder zu Problemen beim Anfahren führte.

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Ich warte noch auf meine bestellten Bausteine, mit denen dann die Steuerung aufgebaut werden soll. Diese wird sehr simpel und technisch einfach gelöst werden. Auch Gedanken zu einer Haltestellensteuerung gehen mir durch den Kopf, jedoch muß ich mir dazu erst noch ein paar Detail-Gedanken machen. Mein größtes Problem dabei sind die nötigen Trennstellen. Die Gleise nachträglich zu trennen würde das Pflaster in Mitleidenschaft ziehen. Trenner in der Fahrleitung sehen in diesem Zusammenhang leider auch nicht sehr schön aus, zumal diese immer optisch auffallen. Schauen wir mal... Grundsätzlich möchte ich die Elektronik so einfach wie möglich halten. Historisch bedingt habe ich alles für handgesteuerten DCC-Betrieb geplant und somit auf Trennstellen keinerlei Rücksicht genommen. Ein Fehler, der mir so schnell nicht wieder passieren wird. Lieber ein paar Brücken einlöten, die man bei Bedarf entfernen kann.

Gestern Abend habe ich dann noch die Streckenlänge der beiden Endsegmente errechnet und ausgehend von der Vorbild-Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h die passende Modell-Geschwindigkeit. Für die Strecke von 3.6m sollten die Züge demnach um die 40 Sekunden brauchen. Mit Hilfe der Stoppuhr wurde also in Versuchen die maximale Spannung ermittelt, mit der die Wagen eben jede Geschwindigkeit fahren. Erstaunlicher Weise ist dies schneller als ich vom Gefühl her immer gefahren bin. Auch mal interessant.

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Ursprünglich hatte ich den Entschluß gefaßt von DCC wieder auf DC umzurüsten, da mir die Digitaltechink für den wirklich simplen Betriebsablauf zu aufwändig war. Bei den Testfahrten hat aber die DCC-Versorgung klar ihre Vorteile gegenüber DC gezeigt. Bei nur 4,5V Gleisspannung bei DC bleiben die TW's immer mal wieder irgendwo hängen, was für einen automatischen Betrieb natürlich fatal ist. Die höhere Spannung im DCC-Betrieb hingegen sorgt für ein ruhiges und störungsfreies Fahren. Außerdem habe ich die Möglichkeit durch die CV's jeden TW individuell in der Geschwindigkeit anzupassen.

Somit bleibe ich bei DCC, verwende es aber als Dauerstrom-Versorgung für die Züge, welche analog gesteuert weden und alle auf der gleichen Lokadresse verkehren. Im Schattenbereich werden die Züge per abschaltbarer Abschnitte in gewohnter Analog-Technik gesteuert, was im Versuchsaufbau super geklappt hat. Die Digitaltechnik ermöglicht es mir zusätzlich den Gleisstrom als Versorgungsspannug für die Schaltelektronik zu nutzen, wodurch eine separate Stromleitung und Versorgung entfallen kann. Gleichzeitig gibt es sehr einfache Schaltungen (Stichwort Lenz ABC), mit denen sich dann auch Haltestellen bedienen lassen, an denen die Züge automatisch halten und wieder anfahren. Diese werde ich aber erst im zweiten Schritt angehen.

Viel interessanter fände ich es im Moment, wenn ich die Ausweiche an den Drei Steinen voll in den Betrieb integrieren könnte. Ein einfahrender Zug aus Neustadt würde dann in der Ausweiche halten und einen Gegenzug aus dem Schattenbahnhof triggern, der bei dessen Druchfahrt den wartenden Zug wieder startet. Allerdings würde ich hier im sichtbaren Bereich großen Wert auch eine Brems- und Anfahrschaltung legen. Es gibt also noch ein wenig zu tüfteln. Immerhin ist dies mein erster Versuch in Sachen Anlagenautomatisierung...

Grüße, Gerd


Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Hallo,

es gibt erste Erfolge. Im Schattenbereich löse ich das Thema Zugwechsel ganz primitiv - Jeder Triebwagen bekommt einen Magneten und kann somit Reed-Kontakte am Gleis schalten. Darüber wird ein simples bistabiles Relais angesteuert. Der einfahrende Zug gibt Strom auf den Halteabschnitt und der ausfahrende Zug schaltet ihn wieder ab, so daß der neue Zug wieder hält. Zur Sicherheit habe ich vor dem Haltabschnitt noch einen Sicherheitsabschnitt angelegt. Dieser wird in Wechselschaltung mit dem Haltabschnitt geschaltet. Sollte der ausfahrende Zug nicht abfahren (Störung, Dreck) so kann er den Halteabschnitt nicht wieder abschalten und somit bleibt der Sicherheitsabschnitt ebenfalls abgeschaltet. In den meisten Fällen ist die Nord-Schleife nicht vom Anlagenbediener einzusehen und er würde sonst den Auffahrunfall mit den möglichen Folgen nicht bemerken.

Hier ein kleines Video, in dem auch grob der Aufbau gezeigt ist. Alles noch fliegend aus der Erprobung gestern Abend. Aber es hat eine Stunde lang ohne Probleme funktioniert! Eine ähnliche Schaltung werde ich noch im Schattenbahnhof vorsehen, dort aber mit insgesamt drei Haltabschnitten. Damit können dann 4 Züge warten, während einer fährt. So kann ich alle 5 Zuggarnituren einsetzen.

https://www.youtube.com/watch?v=cC71qksNpK0

Details werde ich in den nächsten Tagen noch in meinem Blog veröffentlichen - bin gerade leider etwas sehr im Streß ;-)

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Guten Morgen,

Die erste Wendeschleife wurde mittlerweile "ordentlich" verdrahtet. Die Leitungen zum Fahrdraht wurden durch Alu-Rohre gezogen (hier noch nicht ganz eingezogen).
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Der Schaltbaustein kam auf die Unterseite und die Reedkontakte wurden vom Innengleis ans Aussengleis verlegt.
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Damit die Züge die Schaltung auch schalten können bekam jeder Motorwagen einen Schaltmagneten hinter der hinteren rechten Trittstufe angeklebt.
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Und damit beim Fahrbetrieb die Gleise schön sauber bleiben wurden noch drei Reinigungszwerge in die 5-Fenster-Wagen eingebaut. Diese haben nämlich einen verbauten Fachwerk-Rahmen....
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.... so daß die Zwerge hier gar nicht auffallen. Für den Einsatz mußte ich sie lediglich etwas schmaler schneiden, damit sie hineinpassen.
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Für die Experimente mit den Haltestellen war es wichtig, daß alle 5 Motorwagen gleich gepolt sind (Thema "Bremsen mit Gleichstrom"). An zwei Triebwagen mußten dazu die Motoranschlüße und im Nachgang die CV29 angepaßt werden.
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Nun muß ich es nur noch schaffen in den beiden Haltestellen-Segmenten den Reedkontakt nachträglich in die Straße einzubauen. Ach ja... und ich brauche noch zwei kleine Timer-Bausteine, die aber schon bestellt sind....

Es wird diese Woche also noch spannend werden, denn es gibt noch einiges zu tun bis es dann am Sonntag "Rund" gehen kann.

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Jetzt geht's rund in der Acht...

Guten Morgen,

an den letzten beiden Arbeitsabenden habe ich nun auch die Süd-Schleife neu verschaltet für den Automatikbetrieb. Die Halteabschnitte sind genau so aufgebaut wie schon in der Nord-Schleife, jedoch gibt es diesmal 3 Halteabschnitte. Somit lassen sich 5 Züge einsetzen.

Hier werden gerade die Halteabschnitte in die Fahrleitung eingebaut. Dies war deutlich einfacher als Trennstellen in die Flexgleise zu schneiden.
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Teilweise mußten auch die Ausleger der Masten isoliert werden. Am Ende habe ich zwei mal nachjustiert, bis alle Trennstellen so lagen, wie sie gut paßten.
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Zum Stellen der Weiche verwende ich einen Kippschalter, der mechanisch mit der Weiche verbunden ist. Gleichzeitig brauche ich den 4-fach-Schalter zum zuordnen der Relais Aus- und Eingänge zu den jeweiligen Gleis.
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Der Kabelverhau ist wieder mal "unterirdisch"... Wenn das mein Meister sehen würde... Das linke Relais steuert den Abfahrtsblock für den ausfahrenden Zug, sobald ein einfahrender Zug einfährt. Das rechte Relais schaltet den zweiten Halteabschnitt auf dem Außengleis.
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Wenn ein Zug einfährt löst dieser wieder die Abfahrt des wartenden Zuges aus (abhängig von der Weichenstellung). Wenn der Zug los fährt schaltet er den Sicherheitsabschnitt für den nachfolgenden Zug frei. Im Falle des Außengleises triggert der abfahrende Zug zunächst den wartenden Zug, der in die erste Haltestelle vor fährt und bei seiner Abfahrt wiederum den Sicherheitsabschnitt für den einfahrenden Zug frei gibt. Es klingt letztlich deutlich komplizierter als es ist.

Hier nun das ganze in bewegten Bildern... Ich habe eine halbe Stunde wie hypnotisiert zugeschaut....
https://youtu.be/x8P6-NW6nHg

Bei Nutzung des Außengleises können so 4 Züge im Wechsel verkehren, über das Innengleis 3 Züge. Das Innengleis kann verwendet werden um einen Zug zwecks Wartung/Reinigung heraus zunehmen, die Zugfolge zu druchmischen, oder um z.B. den Arbeitszug zu parken.

Nun fehlen eigentlich nur noch die beiden Haltestellen auf der Strecke und die Automatisierung wäre abgeschlossen.

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Guten Abend,

nun wird auch an den Haltestellen gehalten. Wie weiter oben schon mal erwähnt nutze ich dazu einen einfachen Trick - Wenn der Triebwagen (ausgerüstet mit einem Kühn N025, der auch (!) für Analogbetrieb konfiguriert ist (cv29)) in einen Abschnitt mit Gleichstrom fährt (Polung beachten), so registriert dies der Dekoder und bringt den Triebwagen unter Berücksichtigung der Bremsverzögerung zum stehen. Bekommt er wieder den Digital-Strom, so beschleunigt er gemäß der Anfahrverzögerung wieder auf seine eingestellte Geschwindigkeit.

Im Bereich der Haltestelle wurde zunächst ein weiterer Reed-Kontakt in Gleismitte unter der Straßendecke versteckt.
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Das ging auch nachträglich noch sehr gut, so daß man fast nichts davon sieht.
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Der oben erwähnte Trick macht es notwendig, den Fahrstrom von beiden Leitern, in meinem Fall der Gleise UND der Oberleitung, umzuschalten. Da ich auch hier beim Bau keine Trennstellen vorgesehen hatte, mußte ich eine Lösung für das Problem finden. Ich habe kurzerhand beschlossen das gesamte Segment zum Haltabschnitt zu erklären. Im Bereich der Übergangsgleise wurden einfach Isolierverbinder eingesetzt. Für die Oberleitung wurde ein Isoliertrenner angesetzt, in den das Übergangsstück zum Nachbarsegment eingehängt werden kann.
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Und dann fehlt da noch ein wenig Elektronik - Unter den Triebwagen wurde ein weitere Magnet in Wagenmitte platziert. Dieser schaltet beim Überfahren des Reedkontaktes das Relais, welches die Fahrspannung gegen Gleichstrom umschaltet. Der Dekoder schaltet in den Bremsvorgang und bleibt ca 5-6cm später stehen. Wichtig ist, daß er noch weit genug vom Reedkontakt weg fährt, damit dieser wieder frei ist. Der gleiche Schaltimpuls beim Einschalten wird auch auf das darüber platzierte Timer-Modul gegeben. Dieser Verzögert den Schalteingang um einige Sekunden (Einstellbar per Poti) und gibt ihn dann weiter. Dieser verzögerte Impuls schaltet das Relais wieder auf "freie Fahrt" und der Zug setzt sich wieder in Bewegung.
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Als Gleichstromquelle nutze ich dabei geschickt den Brückengleichrichter auf der Relais-Platine, der vom DCC-Strom versorgt wird. Bei ersten Tests gab es manchmal Probleme und die Triebwagen bremsten zu spät oder auch gar nicht. Ein Glättkondensator nach dem Gleichrichter löste das Problem. Den Gleichstrom verwende ich auch zur Versorgung des Verzögerungsbausteins.

Hier sind die beiden Haltestellen im Probelauf
https://youtu.be/2K4OuzIUC3M

Nun ist alles für morgen zusammengesucht und gepackt. Leider sieht der Wetterbericht nicht so rosig aus - Zum Glück können wir in den örtlichen Festsaal ausweichen, sollte das Wetter nicht mitspielen.
Ich hoffe ich schaffe es genug Bilder und Filmchen von der Anlage zu machen.

Grüße, Gerd
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Und schon ist es wieder vorbei...

Gestern hatten wir die kleine Ausstellung in Böchingen und es hat viel Spaß gemacht. Wegen ungünstiger Wetterverhältnisse haben wir die Veranstaltung in den Festsaal verlegt und es kamen so doch einige Besucher aus dem Ort und der Umgebung zusammen.

Bereits am Vormittag hatte ich meine Anlage auf einigen Tischen aufgebaut und angeschlossen.
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Neben der Modellbahn hatte ich auch ein paar historischer Bilder ausgelegt und einen kurzen Geschichtsabriß und einige Eckdaten.
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Die Anlage ist mittlerweile schon recht ansehnlich geworden. Für die Zukunft werde ich mir jedoch etwas für den Unterbau einfallen lassen müssen, denn so ist die Anlage deutlich zu niedrig aufgestellt.
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Einige Besucher staunten nicht schlecht, als sie ihr eigenes Haus auf der Modellbahnanlage sahen. Andere erinnerten sich an die Zeit, als die Bahn noch fuhr und so wurden viele kleine Anekdoten erzählt. Es gab auch einzelne Hinweise auf Details, die ich noch mit einbringen könnte. Besonders gefreut habe ich mich über den Besuch von zwei Modellstraßenbahnfreunden, mit denen ausgiebig gefachsimpelt wurde.
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Herr Kroszewski hatte seinen Stand aufgebaut, an dem es seltene Relikte des Originals zu betrachten gab und man auch seine Bücher über die Pfälzer Oberlandbahn erwerben konnte.
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Zum gelungenen Abschluß gab's dann noch ein wenig guten Pfalzwein. Danach wurde alles wieder abgebaut, über die Straße nach Hause gebracht und dort wieder gut verstaut für den nächsten Einsatz.
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Alles in allem, wie eingangs schon erwähnt, war es eine tolle Veranstaltung. Ich freue mich schon auf das nächste mal.
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Hier folgen noch ohne weitere Kommentare einige Bilder der Anlage und ein kleines Filmchen am Schluß...
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https://www.youtube.com/watch?v=nO_AY9gde4k

Grüße, Gerd
Rob Boeser

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Rob Boeser »

Hallo Gerd,

In den Niederlanden, empfehlen wir 120 bis 135 cm Höhe, so dass die Besucher die Szenen auf Augenhöhe betrachten können.
Die Schneck

Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Die Schneck »

Hallo Rob,

diese Höhe ist mir auch aus dem Fremo für Modulanlagen bekannt. Meine alte Spur N-Bahn war auf der Höhe... Leider hatten die Kinder auf den Ausstellungen nichts davon, denn die schauten oft nur vor's Brett. Ich denke für die Modellschneck werde ich etwas auf 1m Höhe vorsehen. Aber schauen wir mal.

Grüße, Gerd
Tramspotters
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Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Tramspotters »

Hallo Gerd,

sehr schön deine Module. Meine Stadtbahnanlage ist auf einer Höhe von 72cm. Für Kinder ideal, bisher hat sich noch kein Erwachsener darüber beschwert. Zudem hat es den Vorteil, dass die Anlage damit auch für Rollstuhlfahrer einsichtig ist.
Steeleye
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Re: Das Pfälzer Oberland in H0m

Beitrag von Steeleye »

Wir bauen unsere Module entweder auf 87 cm oder 130 cm Höhe auf.

87 cm ist die ideale Höhe für grapschende Kinder und "mit-den-Fingern-schauende" Erwachsene sowie die ideale Höhe, um das gewohnte Bild auf die Fahrzeuge "von oben" zu haben.

Ironie beiseite (auch wenn wir all das immer wieder erleben müssen), wir tendieren immer mehr zu den 130 cm. Für Erwachsene bietet sich ein authentischeres Bild auf Fahrzeuge und Stadtlandschaft und große Arrangements lassen sich angenehm im Stehen und Gehen bedienen. Für größere Kinder stehen Tritthocker bereit.
Nicht zu vernachlässigen ist auch die bessere Wartbarkeit unter der Anlage, wenn sich mal ein Kabel löst oder ein Weichenantrieb klemmt.

Grüße, Johannes
Wünsche sind die Vorboten unserer Fähigkeiten. (J. W. v. Goethe)
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