München Triebwagen A mit Rathgeber proto BW 101
Verfasst: Sa 31. Jan 2026, 15:02
In Mühlheim bei KBgG 2025 traf ich einen Kölner Kollege die mich bad seine Holländische Modelle zu verkaufen.
Bei den Modelle war auch als zugabe ein unbekannstes Messing Modell.
Ich konnte es nicht zuordnen und fragte mein Freund Arne aus Berlin.
Hier sein Antwort:
Hallo Paul
Der kleine Anhänger aus Messing wurde inzwischen identifiziert. Es handelt sich um die Bauart e 1.47 der Münchner Städtischen Straße, gebaut von Rathgeber im Jahr 1903.
Dieses Modell wurde in Verbindung mit dem Triebwagenmodell Typ A hergestellt, da das Exemplar zusammen mit diesem Triebwagen eingesetzt werden sollte. Importeur war letztlich Herr Wagner in München, der in der Innenstadt ein Geschäft für Messingmodelle aus Japan, meist nach amerikanischen Vorbildern, unterhielt. Als kleiner Junge stand ich dort regelmäßig im Schaufenster, aber das interessierte mich nicht wirklich, da ich mein Taschengeld brauchte, um ab und zu etwas Kleines bei Fleischmann und dann natürlich in einem anderen Laden zu kaufen.
Soweit ich weiß, war Bert Sas kurz vor seinem Tod auch an der Produktion beteiligt, da er Kontakte zwischen Japan und Bayern knüpfen konnte. Die Modelle entstanden schließlich, im Gegensatz zum Sedan-Auto aus Chicago, für das Bert Sas bereits Geld von zukünftigen Kunden gesammelt hatte ...


"Zufällig" hatte Arne natürlich de dazu passende MW typ A von Adler. Das Maximumntriebdrehgestell läuft sehr schön und ist auf 2 Achsen angetrieben durch einen Mashima Motor mittels 2 ungleiche Zahräder.

Den rest kann jeder raten und hier ist dass komplette Gespann.



Gruß von Paul
Bei den Modelle war auch als zugabe ein unbekannstes Messing Modell.
Ich konnte es nicht zuordnen und fragte mein Freund Arne aus Berlin.
Hier sein Antwort:
Hallo Paul
Der kleine Anhänger aus Messing wurde inzwischen identifiziert. Es handelt sich um die Bauart e 1.47 der Münchner Städtischen Straße, gebaut von Rathgeber im Jahr 1903.
Dieses Modell wurde in Verbindung mit dem Triebwagenmodell Typ A hergestellt, da das Exemplar zusammen mit diesem Triebwagen eingesetzt werden sollte. Importeur war letztlich Herr Wagner in München, der in der Innenstadt ein Geschäft für Messingmodelle aus Japan, meist nach amerikanischen Vorbildern, unterhielt. Als kleiner Junge stand ich dort regelmäßig im Schaufenster, aber das interessierte mich nicht wirklich, da ich mein Taschengeld brauchte, um ab und zu etwas Kleines bei Fleischmann und dann natürlich in einem anderen Laden zu kaufen.
Soweit ich weiß, war Bert Sas kurz vor seinem Tod auch an der Produktion beteiligt, da er Kontakte zwischen Japan und Bayern knüpfen konnte. Die Modelle entstanden schließlich, im Gegensatz zum Sedan-Auto aus Chicago, für das Bert Sas bereits Geld von zukünftigen Kunden gesammelt hatte ...


"Zufällig" hatte Arne natürlich de dazu passende MW typ A von Adler. Das Maximumntriebdrehgestell läuft sehr schön und ist auf 2 Achsen angetrieben durch einen Mashima Motor mittels 2 ungleiche Zahräder.

Den rest kann jeder raten und hier ist dass komplette Gespann.



Gruß von Paul
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